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MANNHEIM
Q4, 20
68161 Mannheim
fon 0621 120 96 0
P7, 7A
68161 Mannheim
fon 0621 156 80 60

HEIDELBERG
Brueckenstraße 28
69120 Heidelberg
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66111 Saarbruecken
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Ausstellung in Salon Q4 von Claudia Selent

15. November 2016


Claudia Selent, freie Malerin und engagierte Kunstdozentin für Kinder und Erwachsene stellt einige Ihrer Malereien in unserem Salon Q4 aus. Von November 2016 bis Februar 2017 sind sie herzlich eingeladen die Werke bei uns anzuschauen.

„Am Anfang gibt es keinen Plan, aber einen Rucksack voller wunderbarer Zufälle und unzähligen Möglichkeiten!“ 

Claudia Selent

 
 
 

Meine freie Malerei

Malen und zeichnen waren schon immer meine große Leidenschaft und in vielen Kursen und Fortbildungen bei namhaften Künstlern habe ich mich immer wieder mit meiner Malerei auseinandergesetzt, wollte so nach und nach weg von der Gegenständlichkeit und von dem Abbilden des Vorhandenen. Seit 2012 absolviere ich eine Ausbildung „freie Malerei“ bei dem Künstlerpaar Heidi und Horst Benz in Modau/Odenwald.

Die „freie Malerei“ ist ein spannender Prozess und ganz neue Sehgewohnheiten eröffnen sich. Eintauchen, sich einlassen in die unendliche Vielfalt der Gestaltung, immer wieder schauen und innehalten ist eine großartige Erfahrung. Jedes Bild ist ein Experiment und es erfüllt mich mit großer Freude, die weiße Leinwand ohne Planung mit übereinandergelegten Farbschichten, mit Spuren und Bewegung zu füllen, auch Collage-Elemente wie Wellpappe, Netze, Papiere kommen zum Einsatz. Ich verwende Acrylfarben, aber auch Ölpastellkreiden, Lacke, Kohle, Stifte, Tusche und Schelllack. Es wechseln sich wilde Phasen, in denen ich großzügig Farbe verteile, beherzte , kräftige Linien setze und große kraftvolle Formen und Farbflächen entstehen lasse mit ruhigen Phasen ab und so entsteht nach anfänglichem Chaos eine Ordnung mit unterschiedlichen Bildräumen. Am Anfang gibt es keinen Plan, ich habe kein Ziel vor Augen, die Leinwand wird während des Malprozesses immer wieder gedreht, bis ich letztendlich entscheide wo oben und unten ist. Es ist immer wieder eine Herausforderung die Farben und Formen so zu setzen, dass alles zu einem stimmigen Ganzen wird und das Bild eine Eigendynamik entwickelt und so bleiben darf wie es ist.

 

Claudia Selent

geb. 1956 in Mainz
1975 – 1979 Graphik-Design-Studium in Mannheim
von 1983-2004 Kursleiterin im Kreativbereich der VHS Ludwigshafen
seit 1995  als Museums-Pädagogin (Führungen für Kinder, Kurse für Kinder und Erwachsene)  im Wilhelm-Hack-Museum/Ludwigshafen
Mitglied im Kunst- und Kulturverein Römerberg
seit 1988 wohnhaft in Limburgerhof  (verheiratet, zwei Söhne)

 

Ausstellungen

2001  Praxis Dr.Hänsel Limburgerhof
2002 Residenzhotel Limburgerhof
2007 Praxis Dr.Mentges Ludwigshafen
2008 Blumenhaus Limburgerhof
2010  Marienkrankenhaus Ludwigshafen
2012  Hotel Trifthof Garmisch-Partenkirchen
2013  Blumenhaus Limburgerhof
2014  Galerie Rive Gauche  Ober-Ramstadt
2016  Hausausstellung Limburgerhof


Interview mit Denise Samoray im SWR

24. Juni 2016


Sendung verpasst?

Hier das SWR-Interview mit Denise Samoray,
Salonleiterin in unserem TOM|CO. Salon P7 in Mannheim.

„Mit 25 hat sie es geschafft: Denise Samoray ist Geschäftsführerin eines Friseursalons und hat ihren Traum verwirklicht. Vor zehn Jahren schlief sie unter Brücken und war Punk. Sie erzählt, was ihr geholfen hat, in ein geregeltes Leben zurückzufinden.“ SWR

 


20 Jahre TOM|CO.

01. Juni 2016



110 abgeschlossene Ausbildungen
43 Kollektionen
500 Modelle
28 Produkte
25 Seminartypen
950 Seminare
Mehr als 11000 Seminarteilnehmer


Beeindruckende Zahlen, die wir nach 20 Jahren TOM|CO. Friseure in Mannheim, Heidelberg und seit 2007 auch in Saarbrücken zusammengetragen haben. Doch was steckt hinter diesen Zahlen, was ist es was TOM|CO. seit vielen Jahren in der Region und deutschlandweit so erfolgreich macht?

Zu unserem 20 jährigen Geburtstag wollen wir Ihnen einen Einblick in unser Unternehmen geben.

1996 eröffneten Thomas Mück und Thomas Armin Mathes, nach zehnjähriger Erfahrung in den Top Salons der Region, als leidenschaftliche Friseure, Ausbildungsleiter sowie Trainer im In und Ausland den ersten TOM|CO. Salon in Mannheim.

Die erste eigene Frisurenkollektion folgte direkt im selben Jahr. Geprägt durch den immensen Aufwand einer Unternehmensgründung und dem auf Anhieb erfolgreich funktionierenden Tagesgeschäft mit nur einer Aushilfe, wurde diese erste Kollektion erst auf der saloneigenen Präsentationsbühne am lebenden Modell entwickelt. Dem kreativen Potential und der Beherrschung des Handwerks sei dank, dass dies den Besuchern damals verborgen blieb. Auch die zweite Kollektion musste mit noch eher bescheidenen Mitteln auskommen. Ad hoc, im Salonalltag durch die Erfahrungen mit den realen Bedürfnisse der ersten Kunden und Kundinnen entwickelt, kam es ehrgeizig wie wir sind, auch zum ersten eigenen Fotoshooting dieser Frisuren auf Mannheims zweiten großen Wahrzeichen, dem Fernsehturm. TOM|CO. kam an. Nach nur drei Jahren war der erste Salon schon zu klein geworden und nicht weit von diesem Standort eröffneten wir in P7 den zweiten Salon.

 

Auch im sehr wichtigen Branchenbereich der Friseurseminare fasste das wachsende Unternehmen schnell Fuß und kann heute auf eine erfolgreiche Seminargeschichte zurückblicken mit stetig wachsendem Angebot und Zuspruch. Entstanden, eigentlich durch die Aufgabe eines Traums. Der große Wunsch der ersten Jahre nämlich, dass alle Mitarbeiter gleich seien, auf einer Stufe stehen und dieselbe Leistung an alle Kunden weitergegeben, konnte zu unserem Bedauern den realen Bedürfnissen des Handwerks und des Marktes nicht standhalten. Doch erkannten wir in diesem Punkt enormes Potential. Nämlich durch die Entwicklung eines internen Ausbildungssystem um Leistung nach Entwicklung beurteilen zu können und die Einteilung verschiedener Niveaus in Leistungskategorien.

 

2003 war die nächste wichtige Stufe im Seminarsystem erreicht. Mit dem ersten eigenen arbeitstechnischen Handbuch für Friseure gab es TOM|CO Qualität gedruckt, bereits damals mit digitalen Schnitttechnikanleitungen. Mit diesen praxisnahen Arbeitsbüchern konnten wir das Schulungssystem weiter stärken und bis heute 110 interne Friseurausbildungen erfolgreich abschließen. Dieses System – erst nur für die eigenen Mitarbeiter, wurde zum Seminarsystem für externe Berufseinsteiger und Fortbildungen bis zur Schulung ganzer Salonteams. TOM|CO. punktet mit dem Seminar der Schnittqualifikation. Immer an den individuellen Leistungsstand angepasst.

 

Das TOM|CO. Haarschneidesystem entwickelte sich durch immer neue und erfolgreichere Kollektionen kontinuierlich weiter. Diese gewannen mittlerweile wichtigste Branchenpreise wie den German Hairdressing Award oder den AIPP Grand Trophy Award in Paris. Von außen wie von selbst, fügten sich Kreativität und Rationalität zu einem kompakten arbeitstechnischen Konzept zusammen. Gestaltungslust und Kalkulierbarkeit waren keine Gegensätze mehr, sondern ergänzten sich und transportierten die Idee in den Alltag von FriseurInnen und KundInnen, wie von Chefs und MitarbeiterInnen.

 

Thomas Armin Mathes, Heidelberg: “Schon immer lässt sich handwerkliche Perfektion ausschließlich ohne Kompromisse erreichen. Ein Stuhl erfüllt seinen Zweck ja auch erst dann wenn er stabil konstruiert ist. Seit 20 Jahren ist es mein Ziel Friseuren dabei zu helfen ihre eigenen Fähigkeiten auf das maximale Level zu heben. Gleichzeitig sollen unsere Kunden einen Haarschnitt als Massanfertigung „spüren“. Eine Kollektion ist dann erfolgreich, wenn sie Erfolgserlebnisse für Friseure und für Kunden gleichermassen bietet.“

 

Dass durch unsere Seminare viele Friseure zu besseren Friseuren wurden, hatten nicht nur Sie erkannt, sondern sahen auch Konzerne wie Revlon oder Kao Germany, mit Marken wie KMS und Goldwell. Seit 10 Jahren ist TOM|CO. mittlerweile beständiger Goldwell-Seminarpartner und bietet Expertise durch KnowHow, Gestaltungs- und Anwendungssicherheit. TOM|CO. wurde zu einem System. Ein System das Inhalte vermittelt und Material liefert um Leistung dokumentierbar zu machen.

 

Die Lehre als zentraler Punkt des Handwerks, verbunden mit dem eigenen Ausbildungssystem, ermöglichte auch die weitere Expansion durch weitere Standorte.

Durch die verschiedenen Qualifikationen konnten verschiedene Preissegmente angeboten und diese an verschiedene Standorte präsentiert werden. Dank interner Leistungsüberprüfung ist dabei in jedem Preissegment die Qualität immer gesichert.

2006 war es Thomas Armin Mathes und Thomas Mück möglich, durch diese Entwicklungen einen weiteren Salon in Heidelberg zu eröffnen. Dennis Feit wurde 2007 in Saarbrücken vom Tomco Seminarkunden und später Trainer zum Seminar- und Salonleiter.

 

Dennis Feit, Saarbrücken: „Als Seminarkunde begeisterte mich die Systemarbeit bei TOM|CO., welche für mich immer klar nach vollziehbar war. Individuell einsetzbare, tragbare und im Salon gut umsetzbare Styles überzeugten mich auch handwerklich. Seitdem wurden die Essentials aus „ Sektion und Form“ stetig weiterentwickelt und im eigenen Schnitttechnik-System klar definiert. Es wird mehr denn je auf eine gleichbleibende Qualität in allen Salons und Kategorien geachtet. Wir haben die einzelnen Systeme ausgebaut, so dass wir mit unseren Seminaren Erfolgsrezepte an unsere Kunden weiterreichen können.“

 

Das Unternehmen gönnte sich gar ein Abenteuer in Bangkok und wir vergaben dort die Lizenz für einen TOM|CO. Franchise Salon. Fernöstliche Gegebenheiten, die sich nicht mit den hier erarbeiteten Strukturen vertrugen, war es jedoch geschuldet, dass als es morgen wurde, die Nacht in Bangkok bereits wieder zu Ende war. In den bestehenden Salons warteten dagegen bereits ganz andere, neue Aufgaben. Die eigene Produktlinie mit einem Hamburger Kosmetikpartner wurde ins Leben gerufen. TOM|CO .Haircare, ein zeitgeistiges und sehr gut verträgliches Sortiment das unsere Kunden lieben, wird seitdem direkt, wie durch den Webshop vertrieben und erfuhr aktuell zu unserem 20. Geburtstag einen Relaunch mit noch größerer Produktpalette.

 

Auch zum Jubiläum heißt es für uns Weiterentwickeln – nicht Stehen bleiben. Das war schon immer unsere oberste Maxime und so schlagen wir mit der durchgehenden und stetig auf sich aufbauenden Kollektionsreihe „WeAre“ einen Weg ein, den es in dieser Branche so noch nicht gab.

 

„WeAre“ sehen wir als eine neue Arbeitsweise, die für und direkt mit unseren Kunden entstanden ist. Inhaltlich nahmen wir die Frisurfavoriten aus zwei Jahrzehnten, und setzten uns mit diesen Schnitten ganz neu und intensiv auseinander. Da wir es von jeher verstehen klassische Haarschnitte und Farben zu einem zeitgemäßem Look zu transformieren, eröffnet uns dieses Vorgehen unzählige Gestaltungsmöglichkeiten – weit über kurzanhaltende Trends hinaus. Größtes Augenmerk legen wir dabei auf Transparenz. Damit für Kunden im Salon, wie auch für Seminarteilnehmer jeder Schritt nachvollziehbar wird. Das gilt für Schnitt, Farbe, Styling bis hin zum Shooting aktueller und kommender Kollektionen. Die größte und für uns wichtigste Neuheit dabei sind die von uns entwickelten Verbesserungen im Bereich der Beratung und Schulung durch digitale Tools. Durch 360° Videos haben wir die Möglichkeit, die Frisuren von allen Seiten zu zeigen, und diese in voller Bewegung. Sie können sich selbst überzeugen wie das Haar fällt.

 

Ein Highlight sind auch unsere Vorher-Nacher Slides, die Schnitte und Stylings neu erlebbar machen.
Doch „WeAre“ ist noch mehr. Einerseits die Erfolgsrezepte unserer Seminar und Kollektionsgeschichte, andererseits repräsentiert dieses neue Konzept gnadenlos persönlich und offen genau das, wofür wir stehen und transportiert unsere Werte in die Zukunft. Während wir uns mittlerweile verstärkt auch in Bereichen um Kunst und Charity bemühen, liegt uns natürlich besonders – teils direkt damit verbunden – die Ausbildung junger Menschen am Herzen.

 

Aufgrund unserer Historie noch sehr viele interessante Bewerbungen. Ausbildung ist und bleibt für uns die starke Basis für neue immer frische Entwicklungen. Und wir werden nicht müde Mode täglich anzubieten und brennen dafür sie auch selbst zu entwickeln.

 

Thomas Mück, Mannheim: “Da ich selbst so erzogen wurde, ist es mir ein Anliegen junge Menschen zu fördern und zu sehen wo Hilfe gebraucht wird. Deshalb war es für mich wichtig seit der Gründung von TOM|CO. und dem Beginn unserer Ausbildungsgeschichte beides zu verbinden. Inhaltlich hochwertige Ausbildung zum guten Friseurhandwerker zu bieten und darüber hinaus als Schönheitsdienstleister auch schwächeren Jugendlichen ein Ziel und eine Chance zu geben.
Ich würde jedem eine Ausbildung zum Friseur empfehlen der die Liebe zum Detail besitzt und dem das handwerkliche und kreative Arbeiten, also gestaltend mit den Händen, etwas gibt. Wer außerdem noch Lust auf den Umgang mit Menschen und den verschiedensten Charakteren hat wird in unserem Beruf glücklich werden.
Für mich ist nichts schöner als jungen Menschen in den Beruf zu helfen und ihre Entwicklung zu begleiten.“